Die Idee

Mein Leben mit Hunden war bisher immer nur durch Rüden geprägt. Als der Gedanke in unserer Familie gereift war, dass ein Hund zu uns passt und uns zum 1000% Glück noch fehlt war für mich klar, ein Rüde, was sonst.

Da vom Tag der Entscheidung bis zur Zusage unserer Züchterin fast ein Jahr ins Land ging, hatten wir viel Zeit zum überlegen. Irgendwann hatte ich die fixe Idee im Kopf, ich möchte einmal erleben dürfen, wie eine Hündin Welpen zur Welt bringt und umsorgt.

Meine Familie hielt meine Idee für durchaus durchführbar . So war klar, es sollte eine Hündin werden.

 

Diesen Wunsch äusserte ich  im ersten Telefonat mit unserer Züchterin,  und welch großes Glück, es waren drei Weibchen im Wurf, eines davon sollten wir bekommen.  Je länger sie bei uns war und je besser sie sich entwickelte um so konkreter wurde die Vorstellung.

Aus unserer Idee wurde Wirklichkeit. 

Mai 2017 A-Wurf                          Aila Luise vom Lumdatal

November 2018 B-Wurf           Aila Luise vom Lumdatal

C-Wurf Ende 2020                        Aemma vom Bodensee


Der Weg zur Zuchtzulassung

Zuchtzulassung Teil 1

 

Die Zuchtzulassung bei den Wällerfreunden Deutschland wird dann erteilt wenn der Hund vom Körperbau und Verhalten den Zuchtkriterien entspricht. 

Es werden Dinge wie Verhalten zu Artgenossen und fremden Menschen in unterschiedlichen Situationen, Arbeitsfreude, Temperament, Gehorsam, Verhalten bei optischen und akustischen Einwirkungen, Verhalten in Menschenmengen und einiges mehr überprüft. 

Ist diese Begutachtung positiv ausgefallen müssen noch die medizinischen Untersuchungen mit entsprechendem Ergebnis vorgelegt werden.  

Zuchtzulassung Teil 2

Folgende Untersuchungen müssen gemacht werden:

  • HD 
  • ED 
  • Zahnkarte
  • Hereditäre Katarakt
  • MDR1 Gendefekt
  • Merle
  • Augen nach dem Dortmunder Kreis
  • ektopischen Ureter